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Zur Herstellung

Die Raku- Ware wird bei 900- 1000C° vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden glasiert und getrocknet. Im Holz, Elektro oder Gasofen werden die Keramiken auf ca. 980-1200C° aufgeheitzt. Nach dem ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße im Glühendem Zustand einzeln mit Zangen dem entnommen und daraufhin in Sägemehl, Laub, Papierschnitzel o.ä. unter Luftabschluß zum nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz so wie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 min später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen.

 

Manchmal belassen wir die Keramik aber auch über mehrere Tage in den langsam glimmenden Sägespänen reifen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z.b. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte.

 

Hier beobachtet man die Keramik ständig, während der Reduktion.

Ist die Farbgebung, die den Vorstellungen entspricht in etwa erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann.

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